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Entstehungsgeschichte |
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Jahrelang
stand das Telefon als modernes Kommunikationsmittel Menschen
mit Hörproblemen nicht zur Verfügung. Denn die Technik
des Telefons und der Hörhilfe vertrugen sich nicht. Erst
in den 1970er Jahren begann die Industrie auf Druck der Betroffenen
nach einer Lösung des Problems zu suchen.
Getüftelt wurde zunächst an fest installierten Apparaten,
die den Bedürfnissen von Leuten mit Hörproblemen entsprechen.
Parallel dazu kam die Idee auf, Geräte zu entwickeln, mit
denen vorhandene Telefone nachgerüstet werden können.
So sollte den Betroffenen ein kompletter Telefon-Neukauf erspart
werden. Mit dem stationären Telefonhörverstärker
kam erstmals ein Gerät zur Nachrüstung auf den Markt.
Im Zuge der Entwicklung weg vom Kabel hin zur drahtlosen Kommunikation
wurde ein weiteres Gerät zur Nachrüstung erfunden,
das Funkgerät TelCom. Sowohl der Telefonhörverstärker
als auch das Funkgerät ermöglichen Menschen mit Hörproblemen
und Normalhörenden den gleichen Apparat zu nutzen. |
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