|
Fest installierte
Telefone mit integriertem Hörverstärker
Diese Telefone gleichen äußerlich handelsüblichen
Geräten ohne Hörverstärker. Sie signalisieren
eingehende Anrufe jedoch mit einem wesentlich lauteren Klingelton,
der individuell regulierbar ist. Einige Geräte können
zudem optisch etwa durch eine Blitzlampe auf einen Anruf aufmerksam
machen.
Die in die Telefone integrierte Hörverstärkung ist
nach Bedarf einstellbar. Sie sollte so reguliert werden, dass
die Stimme des Anrufers als angenehm empfunden wird. Einmal
justiert, genügt es, den Hörer abzunehmen, um mit
einem digitalen Hörgerät (HdO, IdO, Hörbrille)
oder einem Teilimplantat telefonieren zu können. Weder
am Telefon noch an der Hörhilfe sind bei dieser so genannten
akustischen Übertragung nochmalige Voreinstellungen nötig.
Telefone mit Hörverstärker können generell
auch von Personen ohne Hörverlust mitgenutzt werden.

BEOCOM 1600 HAC der Firma Phonic Ear
Schnurlose Telefone mit integriertem Hörverstärker
Diese Geräte unterscheiden sich rein optisch kaum von
schnurlosen Telefonen ohne Hörverstärker. Sie bestehen
ebenfalls aus einer Basisstation und einem Mobilteil.
Telefone mit Hörverstärker machen auf Anrufe in
zweifacher Weise aufmerksam: Zum einen klingelt die individuell
einstellbare Basisstation extra laut, zum anderen vibriert
das Mobilteil.
Die Lautstärke dieser Telefone ist über einen Regler
einstellbar. Auch eine Hoch-/Tieftonregulierung ist möglich.
Einmal justiert, erfolgt die so genannte akustische Übertragung
mit jedem digitalen Hörgerät (HdO, IdO, Hörbrille)
oder Teilimplantat. Ohne nochmalige Voreinstellungen kann
jederzeit telefoniert werden.
Die Geräte können auch von Personen ohne Hörverlust
genutzt werden.

freeTEL
der Firma Humantechnik
Hinweis:
In Verbindung mit Hinter-den-Ohr-Geräten ist bei fest installierten
und schnurlosen Telefonen neben der akustischen auch eine
induktive Übertragung möglich. Bei einer fachlichen
Beratung kann geklärt werden, welche Übertragungsart
den individuellen Bedürfnissen entspricht.
|